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Europawoche1Veranstaltungen im Rahmen der diesjährigen Europawoche am ESBK 2024

Der Mai eines jeden Jahres ist der Monat, in dem der Blick der Schulen sich auf das Thema Europa richtet. So wurden auch in diesem Jahr am ESBK wieder drei Referenten eingeladen, um zu europarelevanten Themen vorzutragen. In diesem Jahr richtete sich die Veranstaltung ausschließlich an die Industriekaufleute, nachdem in den letzten Jahren das Wirtschaftsgymnasium und die Höhere Handelsschule im Fokus gestanden hatten.

Europa aus der Praxisperspektive erleben

Zunächst machte Markus Quast, Europabeauftragter des ESBK, einige kurze einleitende Bemerkungen und verwies auch auf die anstehende Europawahl im Juni dieses Jahres. Die Begrüßung verband er mit dem Appell, auf jeden Fall zur Wahl zu gehen.   

Sonne, Dolce Vita und Kultur

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Viareggio, Italiens ältestes Seebad, empfing die WG22AB und ihre Begleitungen Madlen Müller und Uwe Abel dann mit strahlendem Sonnenschein. Dieser
hielt sich auch während der lehr- und kulturreichen Besuche der Städte Pisa und Lucca, wo nicht nur der weltbekannte schiefe Turm, sondern auch die beeindruckenden Kathedralen von innen und außen bestaunt wurden.
Auch Naturfreunde kamen bei dem Städtetrip auf ihre Kosten und konnten in dem zweitältesten botanischen Garten Europas zur Ruhe kommen, die vielfältige Flora betrachten und sich in dem dazugehörigen Museum über die Geschichte der Pflanzenheilkunde informieren.

Florenz zeigte dann aber auch, dass der Frühling in Italien nicht nur Sonnenschein zu bieten hat. Wind und Wetter zum Trotz ließen sich die Schülerinnen und Schüler aber Wissenswertes über die Stadt und ihre Geschichte erzählen und berühmte Statuen wie etwa die Nachbildung des David von Michelangelo oder den von einem seiner Schüler geschaffenen Neptunbrunnen zeigen. Außerdem wandelten die Jugendlichen entlang wichtiger Stationen aus dem Leben des berühmten Dante Alighieri auf den Spuren jenen „italienischen Goethes“, wie ihn die Stadtführerin liebevoll nannte.

Die frei zur Verfügung stehende Zeit konnte schließlich bei herrlichem Wetter am Strand von Viareggio verbracht werden.

So schön die Reise auch war: umso schwerer fiel der Abschied. Doch die Schülerinnen und Schüler werden hoffentlich noch lange davon zehren. Denn nicht nur die zahlreichen Eindrücke beider Klassenfahrten bleiben, auch neue Freundschaften wurden geknüpft und das gemeinsam Erlebte wird wohl noch lange Zeit im Gedächtnis bleiben. Und was gibt es Schöneres, als mit neu gewonnenen Freundinnen und Freunden in Erinnerungen zu schwelgen?

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HH22A, HH23E und HH23F in Mestre, Venedig und Verona WG22AB in Viareggio, Pisa und Lucca
   

 

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Den Startschuss haben die Klassen HH22A, HH23E und HH23F der Höheren Handelsschule gemacht. Vom 07. bis zum 12. April waren die drei Lerngruppen in Begleitung von den Lehrkräften Lisa-Rebecca Fäsing, Simon Wukadinowitsch, Nick Dunkel und Mario Brenner in Mestre, westlich von Venedig.

Das M9 Museum – Die Geschichte Italiens
Der erste Tag stand zunächst ganz im Zeichen eines gemeinsamen Museumsbesuches. Das „M9 Museum“ ist ein Museum für die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler auf innovative Art und Weise etwas über die Geschichte Italiens lernen. Im Fokus standen dabei die kulturelle, industrielle oder auch pharmazeutische Entwicklung Italiens. Auch das Privatleben der Menschen wurde dort ausführlich beleuchtet. Mithilfe interaktiver Darstellungsweisen war es beispielsweise möglich, sich selbst - getreu des damaligen Kleidungsstils - ablichten zu lassen.

Venedig – Die Stadt der Brücken
Da sich das Wetter an diesem Tag von seiner besten Seite zeigte, sollte es aber nicht bei dem Museumsbesuch bleiben. Kurzerhand hat man sich dazu entschlossen, Venedig bereits an diesem Tag zu erkunden und die zahlreichen Brücken, Gassen und Kanäle kennenzulernen. Ein abendlicher Ausblick vom Markusdom mit Sicht auf beinahe ganz Venedig sowie den daran angrenzenden Dogenpalast und den Piazza San Marco (Markusplatz), als den bedeutendsten und bekanntesten Platz Venedigs, stellte das Highlight des Abends dar.
Am darauffolgenden Tag wurden die Klassen von zwei Reiseführerinnen durch die Stadt begleitet, nachdem sie zunächst den Weg über das Wasser mittels einer Fähre nach Venedig gefunden hatten. In diesem Zusammenhang haben die Lernenden viel über die Geschichte Venedigs und die besondere architektonische Bauweise erfahren können. Auch das aufkommende regnerische Wetter stand dem nicht im Wege – denn aus dem Sieger- und Sauerland kommend, kennt man diese Wetterverhältnisse ja durchaus.

Verona – Die Stadt der Liebe
Der dritte Tag sollte noch ein weiteres Highlight bieten: Der Reisebus brachte die Gruppe sicher an ihr nächstes Ziel: Verona. Das Wetter spielte nun wieder mit, sodass man Verona von seiner schönsten Seite, erneut begleitet durch einen Reiseführer und eine Reiseführerin, erkunden durfte. Gleich zu Beginn ging es in die Arena di Verona, ein gut erhaltenes römisches Amphitheater im historischen Zentrum, welches etwa im Jahr 30 n. Chr. erbaut wurde. Beeindruckt von dieser atemberaubenden Kulisse wurde die Stadtführung fortgesetzt, bei welcher unter anderem der Piazza delle Erbe mit der dort befindlichen Madonna-Statue sowie dem Torre dei Lamberti, einem etwa 84 Meter hohen Glockenturm, besucht wurde.
Das aufregende und gleichzeitig romantische Ende fand die Tour in einem zunächst unscheinbar wirkenden Innenhof, welcher jedoch von zahlreichen Menschen aufgesucht wurde. Denn dieser Innenhof beherbergt den wohl berühmtesten Balkon der Literaturgeschichte: Es handelt sich folglich um den Via Cappello und somit das Wohnhaus der Familie Capulet, angelehnt an die Familie Cappello aus dem 14. Jahrhundert. Auf den Spuren des William Shakespeare konnten die Schülerinnen und Schüler in die literarische Welt Italiens eintauchen und dabei die laut der Legende glückbringende Statue Julias bestaunen.
Anschließend hatten die Schülerinnen und Schüler auch noch etwas Zeit, die kulinarische Vielfalt der italienischen Küche zu testen, sich weitere Sehenswürdigkeiten anzuschauen oder ganz entspannt entlang der Via Mazzini shoppen zu gehen. Denn Freizeit gab es auf dieser Klassenfahrt natürlich auch.

Am nächsten Tag stand nun leider schon wieder die Heimreise an. Doch was für die Schülerinnen und Schüler bleibt, schreibt das Ende dieser Geschichte noch.

Foto: Gerdel Auch im vergangenen Jahr wurde im Advent ein Sozialprojekt am Eugen-Schmalenbach Berufskolleg durchgeführt.

Der Erlös wurde in dieser Woche an die Organisationen der Obdachlosenhilfe in Lüdenscheid übergeben.
LokalDirekt.de berichtet ausführlich. 

 

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