Die Abteilungsleiterin und Klassenlehrerin der Blockklasse Sabine Winter gratulierte den ehemaligen Auszubildenden und dankte gleichzeitig den betreuenden Betrieben für ihr permanentes Engagement. Sie lobte die Industriekaufleute, dass sie sich so schnell auf das digitale Lernen in der Pandemie eingestellt hätten. Gerade der Block hätte die Hälfte seiner Zeit im Onlineunterricht verbringen müssen und es trotzdem geschafft, zu einer Gemeinschaft zusammen zu wachsen. „Ich wünsche Ihnen sowohl für Ihre berufliche als auch Ihre private Zukunft alles Gute und ermutige Sie, weiterhin so vernetzt zu bleiben wie bisher“, so Winter.
Im Anschluss wandten sich die weiteren Klassenlehrer an das Publikum, gratulierten den Absolventen und plauderten teilweise aus dem Nähkästchen.

Danach verlieh Christoph Reis die IHK-Zertifikate für die Europakaufleute auf der Basis des zusätzlichen Unterrichts in Außenhandel und Spanisch und des durchgeführten dreimonatigen Praktikums der Europakaufleute in Dublin. Alle können stolz darauf sein, diese Herausforderung sogar in Pandemiezeiten mit ihren Unwägbarkeiten gemeistert zu haben.
Einige Absolventinnen erhielten dazu den Euro-Mobilitäts-Pass sowie die Schülerinnen und Schüler, die eine gesonderte Prüfung absolviert hatten, ddie KMK-Fremdsprachenzertifikate. 
Abschließend hatte der Bildungsgangmanager Mario Hebebrand die würdevolle Aufgabe, die Bestenehrung zu übernehmen.

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In den Ferien ist das Sekretariat wie folgt geöffnet: 

Montag bis Freitag    09:00 Uhr - 12:00 Uhr
In der Zeit vom 13.07.22 bis zum 27.07.22 bleibt das Sekretariat geschlossen. 

Mittwoch 29.06.

Wie die 1 1/2 Wochen zuvor begann mein Arbeitstag in einem Bekleidungsgeschäft für Wanderklamotten um 10.00Uhr morgens. Zu meinen Aufgaben dort gehört neben der Kundenberatung auch den Laden aufräumen und die Klamotten mit Preisen versehen.
Pünktlich um 14.00Uhr zur Siesta haben wir uns wie üblich im Café getroffen und das warme Wetter genossen. Nachdem wir noch eine Kleinigkeit gegessen haben, ging es für mich auch wieder zurück in den Laden, um meine zweite Schicht anzutreten. Diese ging von 17:00-20:00Uhr und dort erwarteten mich die üblichen Aufgaben.
Nach meinem Feierabend haben sich alle, die in der Residenz wohnen, wie jeden Abend zum Abendessen getroffen. Dort berichtet jeder in kleiner Runde von seinem Tag und wir planten den restlichen Abend zusammen. Nachdem sich alle wieder frisch gemacht haben, haben wir uns in unserer mittlerweile Stammbar getroffen und den Abend ausklingen lassen.

Patrizia Sapok

Dienstag, 28.06.

Der zweite Tag dieser Woche startete für mich um 10.30 Uhr auf der Arbeit. Ich arbeite in einem Souvenir-Laden, welcher in einer sehr stark besuchten Straße im Zentrum Salamancas liegt. Der Laden, der von zwei Schwestern geführt wird, bietet eine große Variation von Souvenirs für jedermann an. Von Magneten und Postkarten bis hin zu T-Shirts für groß und klein und Tassen mit Sprüchen und Namen darauf. Meine täglichen Aufgaben sind Kundengespräche und Beratung sowie T-Shirts falten und aufräumen. Hier übe ich nicht nur mein Spanisch, sondern auch mein Englisch. Nach der ersten Schicht, die um 14.30 Uhr zu Ende ist, traf ich mich mit einigen aus unserer Gruppe in unserem Stammcafé gegenüber unserer Residenz. Wir tranken den uns allen bekannten „Café con leche“ und tauschten uns über unsere Arbeit und die Erlebnisse dort aus. Um 17.00 Uhr stand dann eine gemeinsame Aktivität mit den Erasmus-Schülern aus Rumänien auf dem Plan. Wir trafen uns zum Tretboot fahren am Fluss „Tormes“. Hier hatten wir jede Menge Spaß und genossen die gemeinsame Zeit in der warmen Sonne. Einige von uns mussten nach der Aktivität noch bis 20.00 Uhr arbeiten. Andere verbrachten die Zeit gemeinsam in einer Bar. Abschließend stand das Abendessen in der Residenz an und danach gingen wir in eine Bar, um den Tag ausklingen zu lassen.

Luana Salamone

Samstag 25.6

Der Start in das zweite Wochenende begann später, da wir ausschliefen und in aller Ruhe unsere Zimmer aufräumten.
Nach dem gemeinsamen Frühstück in unserem Stammcafé gegenüber von unserer Residenz verbrachten wir den Vormittag unter der Sonne Salamancas.
Da die meisten von uns nicht arbeiten mussten, aßen wir zuallererst ein leckeres

„Bocadillo de Jamón“, danach genossen wir einen süßen Milchshake.
In diesem Café verbrachten wir eine schöne gemeinsame und lustige Zeit.
Danach gingen wir durch die Einkaufsstraße und kauften ein paar Geschenke für unsere Familie und Freunde. So genossen wir die Siesta und ruhten uns nach der ersten Praktikumswoche aus.
Den Abend verbrachten wir am Plaza Mayor, dort ließen wir den Abend schön ausklingen.

Lucia Vigilante

Wochenende

Samstag morgen gab es erstmal ein genüssliches Frühstück in der Residenz. Danach haben Jana und ich uns in der Stadt getroffen, um Postkarten für Verwandte in Deutschland zu besorgen und zusammen einen Kaffee am Plaza Mayor zu trinken. Nach unserer Kaffeepause ging unser Weg weiter in die Stadt, um ein bisschen zu shoppen, wir haben aber auch den Supermarkt besucht, um einige Sachen für unseren Nachmittag zu besorgen.
Nachdem ein paar Stunden vergangen waren, sind Jana, Jeanne, Sabrina und ich mit dem Bus zu einer Sportanlage gefahren, wo es eine Menge an Sportmöglichkeiten gab. Vier Kunstrasenplätze, drei Basketballplätze und jede Menge kostenlose Fitnessgeräte. Dort haben wir gemeinsam ein bisschen Basketball oder mal Fußball gespielt. Anschließend haben wir uns auf die Wiese in die Sonne gesetzt und unsere Einkäufe verputzt. Gegen Abend ging es für uns wieder mit dem Bus zurück. Wir trennten uns an der Bushaltestelle und jeder ging in seine Gastfamilie/Residenz um sich frisch zumachen. Ungefähr eine Stunde später haben wir uns wieder am Plaza getroffen, um zusammen zu einem Italiener essen zu gehen. Im Anschluss gab es noch ein kleines Eis für jeden und wir machten uns auf den Weg nach Hause.

Am Sonntag stand ein Ausflug an, zu einem Fluss wo man mit einem Boot fahren kann. Wir trafen uns alle gemeinsam um 10:30 Uhr mit Marina (unsere Ansprechpartnerin hier in Salamanca) an der Bushaltestelle. Von dort aus ging es los ca. 1:30h Fahrt an die Grenze von Portugal. Wir machten einige Stopps, um etwas zu Essen oder sich die Gegend anzuschauen, der erste Stopp war an einer Burg und einer Aussichtsplattform. Von der Plattform konnte man auf 2 Brücken schauen und auf einen Fluss.
Beim zweiten Stopp war ein Picknick geplant, dafür sollten wir einige Sachen einpacken. Unser dritter Stopp war bei einem Staudamm, wo wir auf einer Brücke standen und einen sehr schönen Blick auf das Wasser hatten. Dann ging es aber von da aus auf direktem Weg zu der Anlegestelle des Bootes. Der Weg dorthin war sehr gruselig und wir hatten alle ein mulmiges Gefühl im Magen. Es war sehr kurvig und ging steil runter, rechts und links neben uns ging es nur tief den Abhang runter. Als wir unten am Fluss angekommen waren ging es für uns auf das Boot. Wir fuhren knapp 2 Stunden durch den Fluss und uns wurden einige Sachen erklärt, dass zum Beispiel die eine Seite des Ufers zu Spanien gehört und die andere schon zu Portugal. Wir konnten alle einige schöne Bilder machen oder einfach die tolle Aussicht genießen.
Gegen 19 Uhr ging es mit dem Reisebus nun zurück nach Salamanca, dort sind wir in die Gastfamilien oder Residenzen gegangen haben uns noch einen kleinen Snack gegessen oder haben uns draußen etwas geholt.

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Die erfolreichen Absolventinnen und Abslolventen der Höheren Handelsschule wurden von Bildungsgangleiter Axel Zimmermann und den unterrichtenden Kolleginnen und Kollegen feierlich verabschiedet.

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Am 10.06.22 fand die feierliche Verabschiedung der diesjährigen Abiturienten im Atrium des ESBK mit den Familien und Lehrern statt.
„Viele Dinge, die das Schulleben ausmachen und die auch dauerhaft prägen, haben Sie leider nicht erleben dürfen. Doch trotz aller Härten und Unwägbarkeiten haben Sie den Abschluss geschafft und ganz sicher eine besondere Widerstandskraft zur Bewältigung von schwierigen Situationen und Rahmenbedingungen erworben. Diese Widerstandskraft wird Ihnen in Zukunft sicher zur Bewältigung von vielerlei Problemen, die auch Ihnen ganz sicher begegnen werden, helfen.“, so Schulleiter Ulrich Fröndhoff in seiner Eröffnungsrede.

  • Abiturienten 2022 mit Klassenlehrerin Anne-Marie Gockel
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